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SCHULTER
Schulterblatt, Oberarm und Schlüsselbein bilden den Schultergürtel. Seine große Beweglichkeit beruht auf dem ungestörten Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken.
Das eigentliche "Schultergelenk" (Glenohumeralgelenk) liegt zwischen Schulterblatt und Oberarmkopf. Als beweglichstes Gelenk des menschlichen Körpers wird es von Sehnen, die das Gelenk wie eine Haube umgeben, stabilisiert. Diese Sehnen bilden die Rotatorenmanschette. Details zum anatomischen Aufbau der Schulter finden Sie rechts.
Diagnostik an der Schulter umfasst:
- intensives Gespräch mit dem Patienten (Anamnese)
- schrittweise und gründliche körperliche Untersuchung
mit Funktions- und Schmerzanalyse sowie neurologischer
Testung
- befundadäquate Bilddiagnostik (Standard ist die
Sonographie und Röntgen, ggf, Kernspintomographie,
in Ausnahmefällen Computertomographie)
- Funktionsanalyse (z. B. Haltungsdiagnostik)
- differentialdiagnostische Schmerzanalyse
- ggf. Hinzuziehen von Spezialisten angrenzender
Fachdisziplinen
- interdisziplinäres Denken
An der Schulter gibt es eine Vielzahl von Erkrankungen. Unser Lexikon Schulter informiert Sie über Einzelheiten.
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