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INTERVIEW mit Josef
Sachenbacher
Zum Snowboarden gekommen bin ich...
Als ich 14 war habe ich angefangen Snowboardzeitschriften
durchzublättern und mir Snowboardvideos anzusehen. Das hat
mich so beeindruckt, dass ich es auch unbedingt ausprobieren wollte.
Seitdem bin ich ein überzeugter Snowboarder!
Das Beste und Unangenehmste an meiner Disziplin sind...
Das Beste am Snowboarden ist für mich, mit meinen
Freunden einen fantastischen Tag in den Bergen verbringen zu können,
die Natur erleben zu dürfen und immer neuen Herausforderungen
zu begegnen.
Unangenehm am Snowboarden sind lange Verletzungspausen.
Meine Vorbilder im Sport sind...
Beim Snowboarden: Terje Håkonsen, Travis Rice
Allgemein im Sport: meine Schwester Evi, weil sie so ehrgeizig ist.
Einen hervorragenden Snowboarder macht aus...
In allen Bereichen des Berges Spaß haben zu können,
d. h. im Powder genauso wie im Park und auf der Piste. Man sollte
aber niemals vergessen die Natur zu respektieren!
Mein persönliches Fitnessprogramm...
Turmspringen, Mountainbiken , Balancieren und alles
was Spaß macht.
Neben dem Snowboarden treibe ich aktiv mehrere Sportarten...
Skateboarden, TrickBonen, Trampolinspringen, Indo Board
Zur Verletzungsvorbeugung empfehle ich...
Therapiekreisel, Stretching, und auf jeden Fall immer
aufwärmen.
Das sind die größten Fehler, denen Anfänger
und Könner erliegen...
Es besteht immer die Gefahr, dass man seine Fähigkeiten
überschätzt und vor allem bessere Boarder neigen dazu,
bei leichteren Tricks unachtsam und unkonzentriert zu werden.
Rituale: So bereite ich mich auf einen Wettkampf vor...
Ich lade gute Songs auf meinen Ipod, die ich mir zum
Abschalten vorm Contest anhöre.
An einem Wochenende ohne Sport...
Bin ich mit Freunden auf Partys unterwegs oder arbeite
am Computer an neuen Snowboard- und Skatevideos.
Josef Sachenbacher,
Snowboarder
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