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Josef Sachenbacher

Maria Teifel

Selina Jörg

 

 


Maria Teifel

Die Schwedin Maria Teifel zog als Kind in
das kleine Alpendorf Reit im Winkl, wo sie
dann schon mit 4 Jahren regelmäßig auf
Skiern stand und erfolgreich Rennen fuhr.
Mit 14 Jahren stieg sie aufs Snowboard um
und entdeckte darin ihre große Leidenschaft.
Derzeit wohnt und studiert sie in München,
wo sie den idealen Ausgangspunkt für ihre
Ausflüge in die Berge gefunden hat.
Im Winter nimmt sie an regionalen Contests teil.

 

Sponsoren: Zimtstern (www.zimtstern.com),
Cypress Warehouse (www.cypress-warehouse.de),
Smith Optics, Komperdell

Mitglied im Team Beyond (www.team-beyond.com)

 

- nachgefragt -

INTERVIEW mit Maria Teifel


Zum Snowboarden gekommen bin ich...
Bevor ich mit dem Snowboarden anfing, bin ich Skirennen gefahren und hab viel trainiert, aber als ich 14 war hab ich nach einer neuen Herausforderung gesucht. Das Snowboarden war dann genau das Richtige. Es hat mir wahnsinnigen Spaß gemacht.

Das Beste  und Unangenehmste an meiner Disziplin sind…
Das Beste ist, dass man an der frischen Luft ist und unsere schöne Bergwelt erleben darf. Außerdem kann man beim Snowboarden immer etwas Neues dazu lernen. Es wird nie langweilig.
Unangenehm ist, dass das Snowboarden auch ein bisschen vom Wetter abhängig ist und ich hasse es an Liften lange anstehen zu müssen.

Meine Vorbilder im Sport sind…
Ich bewundere alle Mädels, die beim Snowboarden was drauf haben. Ich versuche immer mir neue Tricks von guten Mädels abzuschauen.

Eine hervorragende Snowboarderin macht aus, dass…
Man ihr den Spaß am Fahren ansieht. Es sollte nicht zu angestrengt aussehen. Wenn schwere Tricks total leicht wirken, dann ist sie eine gute Snowboarderin.

Mein persönliches Fitnessprogramm…
Im Sommer viel Schwimmen und Trampolinspringen, im Winter beim Snowboarden auch mal den Snowpark hochgehen, anstatt den Lift zu nehmen.

Neben dem Snowboarden treibe ich aktiv mehrere Sportarten…
Trampolinspringen, TrickBonen, Indo Board, Schwimmen

Zur Verletzungsvorbeugung empfehle ich...
Rückenprotektor, Knieschoner, Stretching und viel Milch trinken!

Das sind die größten Fehler, denen Anfänger und Könner erliegen...
Anfänger wollen gleich losstarten, ohne erst die Basics zu lernen, außerdem vergessen sie sich aufzuwärmen. Bessere Fahrer verzichten aber auch oft aufs Aufwärmen, was zu ärgerlichen Verletzungen führen kann.

Rituale: So bereite ich mich auf einen Wettkampf vor...
Ich versuche ausgeschlafen und fit zu sein und gehe vor dem Start meine Tricks im Kopf ein Paar Mal durch.

An einem Wochenende ohne Sport...
Auf jeden Fall ausschlafen! Ansonsten muss ich auch mal was für die Uni machen, treffe mich mit Freunden, gehe feiern oder unternehme was mit meinem Neffen.



Maria Teifel,
Snowboarderin

 

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